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Mit Lindner auf den Spuren von Fürst Pückler

Der Name Fürst Pückler lässt die meisten Menschen zuerst an das dreischichtige Eis in der Waffel denken. Doch in Cottbus können Gäste des Lindner Congress Hotels das außergewöhnliche Wirken des adligen Lebemannes und Reisejournalisten in all seinen Facetten kennenlernen: Als Gartenkünstler, Reiselustigen und als vielschichtige Persönlichkeit.

Cottbus, 09. Mai 2014 Die Namensherkunft und richtige Schichtung des berühmten Fürst-Pückler-Eises ist bis heute nicht geklärt, eines aber ist sicher: Die Schoko-Vanille-Erdbeer-Komposition in der Waffel ist bunt. Und das passt, denn bunt war auch das Leben des Namensgebers Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau: Er war Weltenbummler, Künstler, Feinschmecker, Frauenheld und Reise-journalist seiner Zeit. Er verkehrte mit Persönlichkeiten wie Goethe oder Heine und fiel durch verrückte Ideen aus der Rolle: Eine Brautwerbung mit einem Hirschgespann mitten in Berlin zum Beispiel. Kurzum, ein schillernder Charakter. Das ist auch heute noch in seinem Schloss Branitz und dem weltberühmten Park in Cottbus spürbar. Deswegen bietet das Lindner Congress Hotel Cottbus ein Angebot an, mit dem die Gäste auf den Spuren von Fürst Pückler die grüne Stadt an der Spree erkunden können – inklusive Eintritt in den Pückler Park und das Schloss Branitz.

Hommage an das Fernweh eines „Parkomanen“

Der Gartenkünstler Fürst Pückler-Muskau schuf mit diesem Park ein international bedeutendes Gesamtkunstwerk. Vor allem die beiden Pyramiden aus Lausitzer Sand, eine zu Wasser und eine zu Land, prägen den Park. Sie sind eine Hommage des reiselustigen Fürsten an seine Orientreise. Der im Pyramidensee stehende „Tumulus“, die größere Pyramide, ist sogar Beisetzungsstätte von Pückler und seiner Ehefrau Lucie. Pückler bezeichnete sich selbst schließlich als "Parkomane“ und sagte dazu passend: "Wer mich ganz kennenlernen will, muss meinen Garten kennen, denn mein Garten ist mein Herz."

Ein Eis wie kein zweites

Bei einer Besichtigung des Schlosses Branitz kann man viele von Pücklers Geheimnissen lüften, etwa, was ihn mit der legendären Machbuba, der Prinzessin vom Kairoer Sklavenmarkt, verband. Eines jedoch ist bis heute ungeklärt: Wie das Fürst Pückler Eis, sein wohl bekanntestes Erbe, zu seinem Namen kam und wer es wirklich erfand. Klar ist nur eines: Das älteste bekannte Rezept stammt wahrscheinlich von dem Königlich-Preußischen Hofkoch Louis Ferdinand Jungius aus dem Jahre 1839. Auch die originale Reihenfolge der Eisschichten ist nicht vollends geklärt, sie soll einer der vielen Quellen nach sogar grün-rot-gelb statt braun-weiß-rot lauten, mit Mirabellen, Kirschen und Aprikosen statt Schoko, Vanille und Erdbeere. In welcher Farbe und Schichtung auch immer, Fürst Pückler hätte auf jeden Fall seine Freude an der Tatsache gehabt, dass „sein“ Eis heute noch so beliebt ist. Wie lecker es schmeckt, davon können sich die Lindner-Gäste selbst überzeugen - als krönender Abschluss eines Spreewald-Menüs.

Das Angebot „Auf den Spuren von Fürst Pückler“ beinhaltet: 
  • Eine Übernachtung inklusive Frühstück
  • Eintritt Schloss Branitz im Fürst Pückler Park
  • 3-Gang Spreewald-Menu im Hotel-Restaurant "PRIMO" inklusive Fürst Pückler Eis
  • Fürstliches Begrüßungsgetränk
  • Kostenfreie Nutzung des Fitnessraumes in der 14. Etage 

Das Angebot ist ab 79,50 Euro im Doppelzimmer und 99 Euro im Einzelzimmer pro Person & Angebot buchbar unter Tel.: +49 355 366-0, per E-Mail unter reservierung.cottbus@lindner.de oder hier.

Lindner Congress Hotel, Cottbus

Beeindruckende Ansichten und herrliche Aussichten in der grünen Stadt an der Spree erwartet die Gäste des Lindner Congress Hotel in Cottbus. Schon die imposante Spiegelfassade des Hotels ragt weit über die Dächer und Türme der historischen Innenstadt von Cottbus hinaus. Die zentrale Lage in Cottbus, die ausgezeichneten Veranstaltungs- und Congress-Möglichkeiten sowie die Nähe zum reizvollen Spreeufer sind die Besonderheiten des Hotels für den geschäftlichen Business-Trip ebenso wie für die private Entdeckungsreise durch den Spreewald und die Lausitz.

Lindner Hotels AG

Zum Portfolio der familiengeführten Hotel-Gruppe (1.889 Mitarbeiter; 194 Millionen Euro Umsatz in 2017) gehören insgesamt 37 Hotels in sieben europäischen Ländern. Sie zählt damit zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Neben 19 Lindner Hotels in Großstädten, 10 hochwertigen Spa- und Sport-Resorts (eins davon in Planung) und einem Ferienpark zählen sieben Hotels der Marke me and all hotels dazu (fünf davon im Bau). Einige Lindner Hotels & Resorts wurden aus schwierigen wirtschaftlichen Situationen übernommen und erfolgreich neu positioniert. Seit kurzem ergänzen Franchise-Betriebe das Angebot und bieten wie die bestehenden Häuser individuelle Urlaubskonzepte, hohe Qualitätsstandards und innovative Spa-Angebote. Die besonderen Hotelkonzepte von Otto Lindner, der das Unternehmen in zweiter Generation führt, erhielten zahlreiche Auszeichnungen: Das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg wurde zur „Hotelimmobilie des Jahres“ gekürt, Otto Lindner selbst wurde „Hotelier des Jahres“ und Geschäftsreisende wählten Lindner bei den Business Traveller Awards 2014 auf Platz zwei als „Beste Hotelgruppe für Geschäftsreisende in Deutschland“. Im Human-Resources-Bereich gewann Lindner schon zum dritten Mal den Hospitality HR Award und belegt jährlich hohe Plätze im Ranking „Deutschlands beste Arbeitgeber“ als mittelständisches Tourismus-Unternehmen.

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