Kulinarischer Krautwisch am Wiesensee

Mit der Mitgliedschaft im Genuss-Netzwerk „Kräuterwind“ hat das Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee seine Verbundenheit mit der Region weiter vertieft. Wie die Westerwälder in diesem Zuge alte Traditionen ganz neu interpretieren, das zeigt die Aktion „Kulinarischer Krautwisch“, bei der die Gäste im Lindner Hotel verschiedenste Küchenkreationen zu Ehren des Liebstöckels entdecken können.

Westerburg, 04. Juni 2014

Der Monat August bildet einen Höhepunkt im Jahresprogramm der Initiative „Kräuterwind - Genussreich Westerwald“, einem Westerwälder Zusammenschluss für regionalen Genuss: Es ist der Aktionsmonat mit dem „Kulinarischen Krautwisch“. Denn rund um Maria Himmelfahrt werden im Westerwald traditionell Kräuter nach bestimmten Symboliken und Mengen gesammelt, die dann als Kräuterstrauß (Krautwisch) in der Kirche gesegnet und zu Hause in Stall und Hof aufbewahrt wurden. Diese alte Tradition wird von den Kräuterwind-Wirten kulinarisch neu belebt: Jeder von ihnen bietet im August ein individuelles Krautwisch-Menü an, für das er ein Kräuterthema nach seinem Gusto auswählt.

Lindner liebt Liebstöckel

So auch im Lindner Hotel & Sporting Club am Wiesensee, das seit Anfang des Jahres Partner von Kräuterwind ist. Schließlich hat das Westerwälder Netzwerk seine Zentrale nur wenige Meter vom Hotel entfernt. Chefkoch Timo Pletz entscheidet sich in seinem Krautwisch-Menü für den Liebstöckel, den er mit Gerichten wie einer Rahmsuppe von roten Linsen mit frittiertem Liebstöckel, einem Rumpsteak vom Westerwälder Rind mit Liebstöckel-Pfannengemüse oder einer Käsevariation mit hausgebackenem Liebstöckel-Brot ganz neu in Szene setzen möchte.

„Liebstöckel ist bis heute ein Geheimtipp, obwohl wahrscheinlich jeder das Kraut schon einmal gegessen hat, beispielsweise in einer deftigen Erbsensuppe“, erklärt Timo Pletz. „Ich kenne es bereits seit meiner Kindheit. Es ist einfach der Geschmack und der Duft aus Mutters Küche“. Und schließlich soll der Liebstöckel auch vor Hexenzauber und schwarzer Magie schützen, weshalb er einen festen Platz in jedem Krautwisch hat.

Nomen est omen?

Vielen könnte die Pflanze übrigens eher als Maggikraut bekannt sein, was wohl an seiner Würze liegt. Und das, obwohl Maggi-Würze gar keinen Liebstöckel enthält. Dafür ist er um einiges gesünder und so intensiv würzig, dass er das Salz beim Kochen weitgehend ersetzen kann. Zudem stärkt Liebstöckel den Appetit, die Verdauung und den Stoffwechsel. Vielleicht galt er aufgrund dieser anregenden Wirkung früher auch als Aphrodisiakum. Der volkstümliche Name Luststecken könnte auch etwas dazu getan haben, die Bezeichnung Liebstöckel jedoch entwickelte sich aus dem lateinischen Namen „libusticum ligusticum“, was soviel wie „Kraut aus Ligurien“ bedeutet. Nicht sehr romantisch - doch zum Glück liest sich der deutsche Name hübscher auf der leckeren Krautwisch-Karte des Lindner Hotel & Sporting Club am Wiesensee.

Ein Einzelzimmer gibt es im Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee ab 89 Euro, ein Doppelzimmer ab 119 Euro. Informationen und Reservierung unter Tel.: +49 2663 991-196, per E-Mail unter reservierung.wiesensee@lindner.de oder hier.

Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee

Das Sporthotel liegt direkt am Seeufer des Wiesensees und gleichzeitig zentral zwischen den Wirtschaftszentren Rhein-Main, Köln-Bonn und Rhein-Ruhr. Es überzeugt durch den hoteleigenen Golfclub, Golfarrangements für jede Spielstärke und das breite Sport-, Wellness- und Erholungsangebot. Das Spielfeld in direkter Seelage verfügt über natürliche Hindernisse und abwechslungsreiche Geländestrukturen, es bietet eine überdachte Driving Range sowie Putting, Pitching und Chipping Greens und einen ProShop. Das Clubhaus mit Sonnenterrasse bietet legere Atmosphäre und kreative Frischeküche. Anfänger und Fortgeschrittene steht ein öffentlicher 9-Loch-Kurzplatz direkt am Seeufer zur Verfügung. Die Golfschule am Wiesensee besteht aus einem Team von PGA Professionals unter der Leitung von Head Pro Andreas Reil und steht ganzjährig für Einzel- oder Gruppenunterricht zur Verfügung.

Lindner Hotels AG

Zum Portfolio der familiengeführten Hotel-Gruppe (1.876 Mitarbeiter; 193 Millionen Euro Umsatz in 2018) gehören insgesamt 35 Hotels in sieben europäischen Ländern. Sie zählt damit zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Neben 18 Lindner Hotels in Großstädten, acht hochwertigen Spa- und Sport-Resorts (eins davon in Planung) und einem Ferienpark zählen acht Hotels der Marke me and all dazu (sechs davon im Bau). Einige Lindner Hotels & Resorts wurden aus schwierigen wirtschaftlichen Situationen übernommen und erfolgreich neu positioniert. Seit kurzem ergänzen Franchise-Betriebe das Angebot und bieten wie die bestehenden Häuser individuelle Urlaubskonzepte, hohe Qualitätsstandards und innovative Spa-Angebote. Die besonderen Hotelkonzepte von Otto Lindner, der das Unternehmen in zweiter Generation führt, erhielten zahlreiche Auszeichnungen: Das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg wurde zur „Hotelimmobilie des Jahres“ gekürt, Otto Lindner selbst wurde „Hotelier des Jahres“ und Geschäftsreisende wählten Lindner bei den Business Traveller Awards 2014 auf Platz zwei als „Beste Hotelgruppe für Geschäftsreisende in Deutschland“. Im Human-Resources-Bereich gewann Lindner schon zum dritten Mal den Hospitality HR Award und belegt jährlich hohe Plätze im Ranking „Deutschlands beste Arbeitgeber“ als mittelständisches Tourismus-Unternehmen.

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