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Antwerpen kulinarisch - oder: „Die singende Kartoffel“

Mit Belgien verbindet man Waffeln, Bier und Pommes — so scheint es zumindest in Deutschland. Nicht ganz falsch, denn die Pommes wurden hier erfunden und perfektioniert. Und darauf sind die Belgier zurecht stolz. Das Lindner Hotel & City Lounge in Antwerpen widmet den goldenen Schätzchen daher einen festen Platz in einem leckeren Angebot, das die kulinarische Seite der Stadt betont.

Antwerpen, 11. März 2014 Der Belgier hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pommes Frites, die dort “Frieten“ genannt werden: Für ihn sind sie nicht bloß eine Beilage, nein, in Belgien sind sie ein Nationalgericht, das mit Stolz genossen wird. Und da den Belgiern leckeres Essen wichtig ist, darf auch im Antwerpener Lindner Hotel & City Lounge ein echtes Genießer-Angebot nicht fehlen: Um die belgischen Spezialitäten kennenzulernen, gibt es im „Lecker“-Angebot Gutscheine für Pommes in der Fritkot Max, einer der ältesten Pommesbuden Flanderns, Bier aus der bekanntesten Brauerei der Stadt sowie Waffeln und Pralinen von Erfinder Jean Neuhaus. Dazu gehört eine kulinarische Stadtkarte, die von Leckerei zu Leckerei führt — und nebenbei die schöne Stadt näher bringt.

Goldgelbe Ersatz-Fischstäbchen

Mit dabei sind natürlich die berühmten belgischen Pommes, handgeschnitzt und — anders als in Deutschland — in speziellem Fett zweimal gebacken. Fertig sind sie, wenn die Kartoffelstäbchen „singen“, das heißt an der Oberfläche herumtanzen. Angeblich erfanden Fischer im belgischen Namur die Frieten etwa 1750, als die Maas zugefroren war. Daher konnten sie keine Fischstücke im siedenden Öl zubereiten und nahmen als Ersatz Kartoffelscheiben, die später in Form der sonst üblichen kleinen Fische geschnitten wurden — so entstand die berühmte Stäbchenform. Dass die weltläufige Bezeichnung später „French Fries“ wurde, lässt daher fälschlich auf eine Erfindung der Franzosen schließen. Vielmehr besuchten im ersten Weltkrieg zahlreiche Soldaten die Frietkots und Frituuren (Pommesbuden) in Belgien. In der Armee sprach man damals ausschließlich Französisch — der Name French Fries war geboren. Und den versteht man heute auf der ganzen Welt.

Soßen für jeden Geschmack

65 Kilogramm Kartoffeln verarbeitet eine Frituur durchschnittlich pro Tag. Serviert werden sie mit den verschiedensten Soßen. Am bekanntesten ist in Deutschland die Version „Spezial“ mit Ketchup, Mayonnaise und gehackten Zwiebeln. Weitere belgische Soßen-Kreationen haben abenteuerlich klingende Namen wie „Flammetje“ (Mischung aus Zwiebeln, Mayonnaise, Curry- u. Tomaten- Ketchup), „Samurai“ (Sambal Oelek-Mayonnaise), „Joopi“ (Erdnuss Soße) oder „Hannibal“ (Knoblauch-Mayonnaise). Die Belgier lieben zudem Tartarsoße (Mischung aus Remoulade und Mayonnaise) oder „Tomataise Pilli Pilli“, eine Pickles-Version mit sauer eingelegten Gemüsestückchen. Eine Wissenschaft für sich, nicht umsonst gibt es in Antwerpen sogar ein kleines Frieten-Museum. Das gehört zur Fritkot Max, der berühmtesten Frituur der Stadt.

Das Lecker-Angebot im Überblick:

  • Ein Begrüßungsgetränk "Diamond Drink"
  • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück
  • Gutscheine für:

    • Eine Portion Belgische Pommes Frites mit Mayonnaise auf dem Groenplaats in der berühmten Fritkot Max
    • Bier: "Bolleke" De Koninck auf dem Grote Markt beim Café Engel
    • Typisch Belgische Pralinen in "Stadsfeestzaal" bei Neuhaus
    • Frische Waffeln auf der Meir bei Coffee2Go

  • Informationsbroschüre über Antwerpen inklusive Stadtplan 

Der Preis pro Person im Angebot beträgt im Doppelzimmer ab 99 Euro, im Einzelzimmer ab 169 Euro. Buchbar ist es unter +32 3 22777-00, per Email unter reservations.antwerpen@lindnerhotels.be oder hier.

Lindner Hotel & City Lounge Antwerpen

Seit Oktober 2009 sind die Lindner Hotels & Resorts in der Kunst- und Hafenstadt Antwerpen vertreten. Das Lindner Hotel & City Lounge, Antwerpen liegt an einem der schönsten Bahnhöfe der Welt (Newsweek). Das Umfeld des berühmten geschichtsträchtigen Diamantenviertels und die unmittelbare Nähe zum Stadt- und Shoppingzentrum machen das leger-elegante Lindner Hotel & City Lounge Antwerpen ebenso zum idealen Urlaubszuhause wie zur vielseitigen Tagungsdestination für Städtebummler, Tagungsgäste und Lounge-Besucher.

Lindner Hotels AG

Zum Portfolio der familiengeführten Hotel-Gruppe (1.889 Mitarbeiter; 194 Millionen Euro Umsatz in 2017) gehören insgesamt 35 Hotels in sieben europäischen Ländern. Sie zählt damit zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Neben 19 Lindner Hotels in Großstädten, acht hochwertigen Spa- und Sport-Resorts (eins davon in Planung) und einem Ferienpark zählen sieben Hotels der Marke me and all hotels dazu (fünf davon im Bau). Einige Lindner Hotels & Resorts wurden aus schwierigen wirtschaftlichen Situationen übernommen und erfolgreich neu positioniert. Seit kurzem ergänzen Franchise-Betriebe das Angebot und bieten wie die bestehenden Häuser individuelle Urlaubskonzepte, hohe Qualitätsstandards und innovative Spa-Angebote. Die besonderen Hotelkonzepte von Otto Lindner, der das Unternehmen in zweiter Generation führt, erhielten zahlreiche Auszeichnungen: Das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg wurde zur „Hotelimmobilie des Jahres“ gekürt, Otto Lindner selbst wurde „Hotelier des Jahres“ und Geschäftsreisende wählten Lindner bei den Business Traveller Awards 2014 auf Platz zwei als „Beste Hotelgruppe für Geschäftsreisende in Deutschland“. Im Human-Resources-Bereich gewann Lindner schon zum dritten Mal den Hospitality HR Award und belegt jährlich hohe Plätze im Ranking „Deutschlands beste Arbeitgeber“ als mittelständisches Tourismus-Unternehmen.

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